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Symposium – Tag des lebensgeschichtlichen Erzählens
Mündliches Erzählen und Zuhören ist auch in der medial gesättigten Gesellschaft wichtig, um Gemeinschaft herzustellen, Konflikte zu vermeiden, Geschichte zu verstehen und Verständnis füreinander zu schaffen. Am Tag des lebensgeschichtlichen Erzählens wurden Wege diskutiert, wie sich eine Kultur des Erinnerns und Erzählens bewahren bzw. schaffen lässt. Angesprochen waren alle, die sich aktiv mit mündlichem Erzählen befassen und es schon in verschiedenen Kontexten eingesetzt haben oder künftig einsetzen wollen. Beitragende waren u.a. Christine Lieberknecht (Ministerpräsidentin Thüringens a.D., Vorstandsmitglied im »Verein gegen das Vergessen e.V.«), Prof. Dr. Heike Jacobsen (Soziologin, BTU Cottbus-Senftenberg) und Prof. Dr. Kristin Wardetzky (Berliner Erzählkünstlerin und Erzählexpertin).
Den verschriftlichten Vortrag von Christine Lieberknecht können Sie hier lesen, den von Prof. Dr. Heike Jacobsen hier sowie den von Prof. Dr. Kristin Wardetzky hier. Zum Tagungsbericht gelangen Sie hier.
Eine Veranstaltung von Lebenserinnerungen e. V. in Kooperation mit Rohnstock Biografien.
